Meilemer bei Mountainbike- und Radquerrennen top

Während die einen noch die letzten Bikerennen bestreiten, stehen bei anderen bereits die ersten Radquers an. Besonders die Resultate von Muriel Furrer (3. Platz in Hochdorf und Bern, 2. Platz in Steinmaur) bei den U17 und Lara Krähemann (5. Platz in Steinmaur) bei der Elite fallen positiv auf. Gratulation an alle Meilemer!

 

 

Die Berichte der Fahrer:

Am Radquer in Steinmaur waren fünf Fahrer und Fahrerinnen vom VC Meilen am Start. Die Strecke hatte sehr viele Kurven und war sehr holprig. Ich kam am Start leider nicht so gut in die Pedalen und bin deswegen ein bisschen zurück gefallen und konnte nicht mehr bei den vorderen dran bleiben. Am Schluss fuhr ich noch auf den 6. Platz und bin zufrieden mit meiner Leistung. Ausserdem fuhr Muriel Furrer auch bei denn U17 auf den 2.Rang. (Amelie Kipfmüller)

 

Das EKZ Cross Tour Rennen in Bern bot schon immer eine abwechslungsreiche Strecke. Dieses Jahr führte diese sogar durch das leere Schwimmbecken des grössten Pools Europas, da wegen kommender Renovierung das Wasser abgelassen werden musste. Da ich dieses Jahr bereits in der Kategorie U17 starte, dauerte das Rennen etwa 35 Minuten. Diese, im Gegensatz zur letztjährigen, Rennzeit entspricht mir umso mehr. Ich fuhr zusammen mit der italienischen Radquer-Meisterin etwa das halbe Rennen lang auf Podest-Positionen. Leider konnte sie sich dann gegen Rennende durchsetzen. Da ich ja auch gegen den älteren Jahrgang kämpfen musste, bin ich mit meinem 3. Rang trotzdem zufrieden. (Muriel Furrer) 

 

Heute Samstag 24. Oktober 2020 fand das Proffix Finale in Hochdorf statt. Morgens um 7.45 Uhr kamen wir an, mein Vater holte mir die Startnummer und ich ging unterdessen auf die Strecke. Es war alles sehr nass und klebrig. Die Schlange beim Bike Wash war schier unendlich. Schliesslich hatte ich um 10.15 Uhr den Start. Leider kam ich nicht so gut weg und verlor darum einige Plätze. Ich konnte aber wieder einige Ränge aufholen und erreichte schlussendlich den 10. Rang. Leider kam nach einigen Stunden heraus, dass ein Junge ohne Zeitmessung gefahren ist und mit Zielvideos konnte man nachvollziehen, dass er auf den vierten Platz gefahren ist. Somit fiel ich auf den 11. Rang und konnte die zweite Quali leider nicht mitfahren. Ich war sehr enttäuscht. Danach fuhren wir nach Hause. ( Luca Schatt)